Schulreise 3./4. Klasse
1. und 2. Juni 2026
Mit Sack und Pack trafen sich die Kinder der 3./4. Klasse am Bahnhof Altnau und machten sich auf den Weg auf ihrer zweitägigen Schulreise.
Der erste Tag führte uns in den Trampolinpark nach Rorschach und anschliessend auf den Brückenweg. Nach vielen gemeinsamen Erlebnissen übernachteten wir in der Jugendherberge St. Gallen.
Am zweiten Tag standen Minigolf und ein Besuch im Naturmuseum auf dem Programm. Dort gab es viel Spannendes zu entdecken.
Nach zwei abwechslungsreichen Tagen kehrten wir müde, aber mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck nach Altnau zurück.
Das sagen die Schülerinnen und Schüler zur Schulreise:
Am Montagmorgen starteten wir sehr motiviert in die Schulreise. Vom Bahnhof Altnau fuhren wir mit dem Zug nach Rorschach Hafen. Als alle aus dem Zug ausgestiegen waren, liefen wir in den Trampolinpark. Dort angekommen, zogen wir uns um. Wir hatten sehr viel Spass und hüpften über hohe und tiefe Hindernisse. Ich hatte sehr viel Mut und probierte den Backflip. Leider landete ich auf dem Rücken, zum Glück machte es nicht weh.
Wir sind auf dem Brückenweg einmal über eine ziemlich hohe Brücke gelaufen. Das war wirklich cool. Aber wir mussten 2 Stunden und 30 Minuten wandern. Wir sind auch unter einer ziemlich hohen Brücke gelaufen. Blöd war, dass meine Füsse wehgetan haben. Wir hatten aber eine tolle Aussicht.
Als wir angekommen waren und uns in der Jugendherberge eingerichtet hatten, sind wir rausgegangen. Ich war sehr glücklich, weil wir das coolste Zimmer hatten. Als wir wieder ins Zimmer wollten, kamen wir nicht rein. Die Karte funktionierte nicht. Dann haben wir gewartet. Dann hat sich herausgestellt, dass wir im falschen Zimmer und im falschen Stock waren.
Als wir beim Minigolf waren, wurden wir in Teams aufgeteilt und konnten dann starten. Bahn für Bahn haben wir ausprobiert. Bei einer sehr schwierigen Bahn wurden wir fast überholt. Wir hatten alle wenig geschlafen und waren deshalb recht angesäuert. Am Schluss war es trotzdem toll, denn wir bekamen alle ein Eis und ich war die Zweitbeste im Team.
Es war sehr spannend im Naturmuseum. Sie erklärten uns das Präparieren der Tiere. Sie erzählten uns, wie die Alpen entstanden sind. Das Museum hat ein Dinoskelett, dass es nur viermal auf der Welt gibt. Das Spannendste fand ich, dass Europa und Afrika zusammendrücken. Die Tiere für die Ausstellung bekommen sie so, dass andere Leute oder ein Zoo sagen: «Wir haben ein totes Tier (zum Beispiel auf der Strasse angefahren).» Dann kann das Museum sagen, ob sie es wollen oder nicht.















